Träume sind Schäume?

28 Jan 2011 von Jana Huebsch, Keine Kommentare »

Im Schlaf ist die Welt eine andere. Wir erleben Abenteuer, sehen längst vergessene Menschen wieder, lernen neue kennen und erleben die verrücktesten Dinge.Manche träumen schwarz weiß, andere in Farbe. Doch nicht alle Träume sind Sommernachtsträume und handeln von Märchenprinzen, Liebe und einem glücklichen Ausgang. Manchmal lassen sie uns erschrocken aus dem Schlaf fahren und machmal sogar weinen. Wieviel Traum ist Realität? Warum erinnern wir uns an einige und vergessen die anderen schon direkt nach dem Aufwachen?

Diese Woche hat sich die Theatergruppe mit diesem Thema auseinander gesetzt. In Einzelarbeit und in kleinen Gruppen sind so ein paar Szenen entstanden. Zunächst wurde darübr gesprochen, an welche Träume sich die Teilnehmer erinnern und wovon sie träumen – nicht nur nachts. In den Geschichten, die dann aus diesen Erinnerungen gebaut wurden ging es um den Übergang zwischen Traum und Realität.Hier einige Beispiele:

Ein Mädchen tanzt mit ihrem Prinzen, der sie immer wieder des nachts besucht, bis die Eltern sie am nächsten Morgen wecken.

Ein Mann träumt von wunderschönen Frauen, die alle für ihn da sind, bis seine Ehefrau ihn weckt.

Eine andere Frau träumt, dass ihr Freund sie betrügt und muss leider feststellen, dass Träume nicht immer Schäume sind.

Einen Kommentar hinterlassen